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Worte, Worte, Worte

Worte, Worte, Worte

Worte, Worte, Worte 29. April 2019 Literaturkritik Nicht allein der Wind der Zufälle beweget mich, nach dem er gehet; sondern, was noch mehr ist, ich bewege und beunruhige mich selbst durch meine wankelbare Stellung. Wer genau Achtung giebt, wird sich schwerlich zwey...
Verschwinden, ein Leben lang

Verschwinden, ein Leben lang

Gespräch mit Ilse Aichinger, 2001 Welchen Film haben Sie zuletzt gesehen? Zuletzt sah ich einen schlechten Film mit Hugh Grant. Und das hat mich besonders geärgert, weil er ein so guter Schauspieler ist. Es hat etwas mit „Chocolat“ geheißen. Es gibt einen schönen...
Das schreibende Ich und das geschriebene Ich

Das schreibende Ich und das geschriebene Ich

Einführung in die literarische Teratologie: Proust Beckett Barthes Teratologie Literatur ist Teratologie, sagt Mircea Cartarescu. Eine Fehlbildung. Die Geburt von etwas Monströsem. Symptom einer lebenslangen Krankheit namens Heimweh: Nostalgia. Nostos, das...
Über Social Reading

Über Social Reading

Buchreport, 2. Oktober 2015 Guido Graf und Daniel Acksteiner über Social Reading„Mehr als Marketinginstrument, Quasselbude oder Troll-Spielplatz“ Social Reading bei Sobooks. Welche Perspektive hat die gemeinschaftliche Lektüre digitaler Texte? Wie groß ist das...
Wann, wenn nicht jetzt

Wann, wenn nicht jetzt

Johann Holtrop, der Titelheld in Rainald Goetz‘ Roman, sitzt in einem Hotel in Hongkong und liest mit Wohlbehagen das Portrait, das in einer Wochenzeitung über ihn erschienen ist. Der Zukunftsfreak– so ist es überschrieben. Dieser Zukunftsfreak ist CEO eines...